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Gstebuch

 

Herzlich Willkommen!

Lieber ein Jahr intensive Verhandlungen zur Vermeidung eines kriegerischen Konfliktes, in dem auf Knopfdruck unsägliches Leid über die Menschheit kommen würde.

 

Und noch an ein weiteres „Jubiläum“ sei erinnert;
Vor 125 Jahren wurde ein Mann geboren, der das größte Unglück der Weltgeschichte zu verantworten hat. Er nahm an zwei Weltkriegen teil, im ersten als Gefreiter, im zweiten als Oberster Befehlshaber der Wehrmacht, Kriegsverbrecher und als „Gröfaz,“(größter Feldherr aller Zeiten) verspottet. Er selbst überstand damals einen Giftgasangriff, aber als „Der Führer“ fungierte er als Hauptverantwortlicher an der Ermordung unzähliger und unschuldiger Menschen durch Giftgas.
Wie hätte sich wohl die  Weltgeschichte weiter entwickelt, hätte das Giftgas damals seine volle Wirkung entfalten können?

1914
Vor hundert Jahren brach der Erste Weltkrieg aus.

Heute, am 6. März 2014, bald genau hundert Jahre nach dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges und genau 75 Jahre nach Ausbruch eines weiteren Weltkrieges mit unermeßlichen Verlusten an Menschenleben, mit furchtbaren Zerstörungen, mit schicksalhaften, weltweiten politischen Veränderungen und mit willkürlichen Veränderungen von Ländergrenzen stehen wir wieder an einem Wendepunkt? Schon wieder vernehmen wir ein Grollen und Säbelrasseln, wo wir doch oft genug unsere Freude darüber zum Ausdruck brachten, daß wir in unserem nun vereinten Europa 75 Jahre lang in Frieden leben durften. Wir erleben zur Zeit hautnah, wie verzweifelt die Politik einen Ausweg aus einer Situation sucht, die wie aus dem Nichts in der Ukraine entstanden ist. Dies kann heute jedoch umso mehr gelingen, denn mit den heutigen technischen Kommunikationsmittelnund Verkehrsmitteln  können sich  die verantwortlichen Politiker innerhalb von Stunden zu Verhandlungen treffen oder innerhalb sich von Sekunden sich miteinander austauschen.
Vor hundert Jahren gab es außer Eisenbahn und Telegraf, von Telefon ganz zu schweigen, keine direkte Verhandlungsmöglichkeit in politischen Notfällen.
In diesem Zusammenhang  ist der nachfolgend dargestellte Briefwechsel zwischen dem Kaiser Wilhelm und dem russischen Zaren Nikolaus aufschlußreich und interessant.
Lieber ein Jahr intensive Verhandlungen zur Vermeidung eines kriegerischen Konfliktes, in dem auf Knopfdruckunsägliches Leid über die Menschheit kommen würde.



Den vollstndigen Text finden Sie unter dem nachfolgenden Link:
Vor hundert Jahren brach der Erste Weltkrieg aus als PDF Datei 

 

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Grüß Gott! Guten Tag! Dobri Den! Hallo! Hey!

Herzlich willkommen beim Besuch meiner Webseite.

Ich habe lange Zeit überlegt, ob ich überhaupt eine anfertigen sollte, aber gutes Zureden von verschiedener Seite bestärkte mich in meinem Vorhaben, auf diesem Weg nicht nur mein Buch anzubieten, sondern darüber hinaus noch darin unbenutztes Material! zu veröffentlichen, womit ich noch viele weitere Seiten im Buch hätte füllen können.

Zudem ist es mir ein Anliegen, die allererste Zeit der Ansiedlung unserer Vorfahren mehr ins Licht der Öffentlichkeit zu bringen, denn darüber gibt es noch viel zu entdecken. Ich habe mich deshalb in meinen Forschungen auf dieses Gebiet spezialisiert, weil ich hier in Deutschland geboren bin und dadurch das Leben in Russland und noch mehr die schlimmen Ereignisse in der nachmaligen Sowjetunion nicht am eigenen Leib erlebt habe und somit auch nicht mitreden kann. Darüber sind in den Heimatbüchern der Landsmannschaft und den Veröffentlichungen des Historischen Forschungsvereins der Deutschen aus Russland u. v. a. schon viele erschütternde Erlebnisberichte erschienen.

Mein Ziel ist, ergänzend zu meinem Buch, hier an dieser Stelle der älteren Generation der Russlanddeutschen zusätzliche Informationen über die Geschichte ihrer Vorfahren im neunzehnten Jahrhundert zu vermitteln, der jüngeren Generation aufzuzeigen, was ihre Ahnen geschaffen haben, sie sollen nicht vergessen, wo ihre Wurzeln sind, damit sie dieses Wissen auch ihren Nachkommen weitergeben können. Aber auch meinen einheimischen Freunden, die diese Webseite lesen und die gar keine oder eine falsche Vorstellung davon haben, warum die Russlanddeutschen als Deutsche zu uns herübergekommen sind. Diese Aufklärung ist vonnöten, weil nur so deren Ansehen in der Öffentlichkeit gehoben werden kann, wenn schon in den Medien mehr Negatives als Positives über sie verbreitet wird.

Ich sehe dies als Ergänzung zur Arbeit der Landsmannschaft und des Historischen Forschungsvereins der Deutschen aus Russland e. V. ( www.HFDR.de ). Der Letztere hat sich der Erforschung der Gesamtgeschichte der Russlanddeutschen verschrieben unter dem Motto: Heimat ist Geschichte und Geschichte unser Auftrag.

 

Ich stelle mir die weitere Entwicklung dieser Webseite so vor, dass ich jeweils am 1. jeden Monats in die Rubrik Geschichte der Russlanddeutschen einen neuen Bericht über ein Thema aus der Geschichte und unter Verschiedenes ein aktuelles Thema einfüge.

Ich wäre auch für Zusendungen von außerhalb dankbar, seien es Ergänzungen zu meinen Ausführungen oder eigene Erlebnisberichte. Ebenso stehen Gästebuch und Kontakte zum Gedankenaustausch zur Verfügung.

 

Inhaltsverzeichnis

Über mich
  • Mein kurzgefaßter Lebenslauf
Mein Buch
Lebendige Ahnen
  • Einleitung
  • Nachwort
  • Buchbesprechungen im Volk auf dem Weg
  • Referenzen
  • Buchveröffentlichungen Historischer Forschungsverein der Deutschen aus Russland
Aus der Geschichte der Russlanddeutschen Gemeindeberichte:
  • Über die Entstehung und Gründung der deutschen Kolonien in Südrussland
  • Weinau, Durlach, Heidelberg, Reichenfeld, Blumental
  • Neusatzer Kolonistengebiet
Kirchenorgeln für Russland
  • Orgelbaumeister Link: Bei deutschen Siedlern in Südrussland
  • Kirchenorgeln für Russland
Fotogalerie
  • Fotos von deutschen Kolonien in Russland
Archiv
  • Zürichtal
  • Waldorf
  • Heidelberg
  • Kostheim
  • 100 Jahre nach Gründung von Waldorf
  • Karlsruhe, Karlsruhe 100 Jahre später
  • Kronsfeld
  • Klosterdorf, ein Schwedendorf
  • Mühlhausendorf
  • Schlangendorf
  • Instructionen zur inneren Einrichtung und Verwaltung der Neu- russischen ausländischen Kolonien
  • Molotschansker Beobachter. Zum Zeitvertreib der die Wahrheit liebenden Leser. Herausgegeben im August 1818
  • Molotschansker Beobachter. Zweite Ausgabe. Herausgegeben
  • im September 1818
  • Unbekanntes Dokument, die Auswanderung betreffend
  • Reisen auf der Donau
  • Erinnerungen an die Auswanderung vor 100 Jahren
  • Privilegien
  • Staatsrat Contenius, Wohltäter der deutschen Kolonisten in Neurussland
  • Beschreibung des molotschner Kolonistenbezirkes. Authentischer Bericht eines Augenzeugen der Auswanderung nach Russland und der Ansiedlung im Jahre 1809 von Ernst Walther
Verschiedenes
  • Auch eine Weihnachtsgeschichte
  • Hungersnot in Russland 1922
  • Bundestreffen in Wiesbaden 26.5.2007 mit Fotogalerie
  • Soldatenfriedhof in Kiew

 

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